Schloss Hohenschwangau

Wenn man schon mal in Hohenschwangau und sich Schloss Neuschwanstein angeschaut hat. Sollte man auch Schloss Hohenschwangau anschauen, das Elternschloss.

Hier hat man zwei Möglichkeiten zum Schloss zu gelangen. Einen einen kurzen Weg über Treppen und einen etwas längeren Weg am Alpsee entlang. Hier hat man auch die Möglichkeit mit der Kutsche zu fahren. Wir sind den kurzen Weg über die Treppen zum Schloss gelaufen.

Von dort aus hat man einen fantastischen Ausblick und einen Garten zum erkunden, bevor die Führung beginnt.

Im Garten kann man auch einen Blick ins Badezimmer werfen. Leider kann man es nicht besichtigen.

Auch hier warten man bis seine Führungsnummer aufgerufen bzw. angezeigt wird. Die Führung hier ist ganz anders als in Schloss Neuschwanstein. Sehr informativ und hier können auch Fragen gestellt, sowie alles in Ruhe angeschaut werden. Achtung: auch im Schloss sind wieder sehr viele Treppen. Eine kleine Ausnahme mit den Fotos gibt es: sollte die Fenster offen sein, kann man aus diesen Bildern machen. Bei dieser Führung erfährt man nicht nur Geschichten über König Ludwig I., sondern auch König Ludwig II.

Auf dem Rückweg hat man nur noch eine Möglichkeit: den Weg am Alpsee entlang.

Schloss Neuschwanstein

Ich war endlich in Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau.

Um ca. 9:30 Uhr waren wir vor Ort. Wir hatten Glück so früh dran gewesen zu sein, denn innerhalb von fünf Minuten hatten wir unsere Tickets. Besichtigung um 10:30 Uhr im Schloss Neuschwanstein.

Dann stellte sich die Frage: laufen oder fahren. Wenn fahren, dann mit der Kutsche oder Bus. Wir sind mit dem Bus gefahren. Das Problem war eher, dass man im Bus wie Hühner auf der Stange sitzen oder standen. Aber wir waren früh oben. Also konnten wir in Ruhe den Weg zum Schloss laufen.

Erst um die Ecke hat man den ersten richtigen Blick auf Schloss Neuschwanstein aber auch auf Schloss Hohenschwangau und den Alpsee.

Der Weg führte am Schloss vorbei bis in den Hof. In diesem wartet man dann darauf, dass die Nummer seiner Führung aufgerufen bzw. angezeigt wird.

Vom Hof aus sieht man die Marienbrücke und man kann sich sehr schön umsehen.

Die Führung geht schnell, die schon fertig Zimmer des Schloss sind wunderschön. Vor allem die Bilder an der Wand oder die Skulpturen, sowie die künstliche Grotte und Wintergarten. Das Einzige was mir etwas zu duster war ist das Schlafzimmer des Königs. Bei der Führung gibt es keine Zeit für Fragen, da man eigentlich nur von einem Zimmer zum Nächsten gebracht wird. Neu ist, das man in dem nicht ausgebauten 2. Stock gehen kann. In dem es einen Shop, Café gibt, aber auch eine 12 min. Film über Schloss Neuschwanstein und was noch alles fehlt. Da das Schloss nur zu 1/3 fertig gestellt worden ist. Man muss dazu sagen, dass man hier viel Lesen muss, keine Vertonung. In diesem Stockwerk kann man auch auf den Balkon und Fotos machen. Ein atemberaubenden Ausblick.

Auf dem Weg zum Ausgang sahen wir noch die Küche des Schlosses.

Nach der Führung waren wir noch unterhalb des Schlosses auf der Aussichtsplattform. Schloss Neuschwanstein von unten.

Wer Zeit hat sollte auch in die Pöllatschlucht gehen. Ein schöner großer Wasserfall bahnt sich hier seinen Weg.

Und wieder Stufen um in die Schlucht zu gelangen. Aber man kann sich diesen tollen Wasserfall anschauen und, wer nicht auf die Brücke möchte, auch weiter laufen, dann gelangt man wieder zum Parkplatz. Zur Marienbrücke geht es natürlich den selben Weg zurück.

Danach machten wir uns wieder auf den Weg nach oben um auf die Marienbrück zu gehen. Der Aussichtspunkt bei dem immer die Bilder gemacht werden. Früher nur ein Holzsteg ohne Geländer. Dank König Ludwig II. gibt es ein Eisengeländer. Trotzdem besteht der Boden immer noch aus Holzbrettern. Bei sonnigem Wetter sind sehr viele Touristen da, da werden die Bretter etwas wackelig und geben nach. Am besten wartet man ein paar Minuten. Somit schafft man es auch ohne Stress auf die Brücke und auf die andere Seite, kann in Ruhe seine Bilder machen. Achtung bei Wind 😉

Blick von der Brücke.

 

Schloss Linderhof

Schloss Linderhof –

Bayrischen Königshaus auf der Spur

Die „Königliche Villa“ Schloss Linderhof in der Gemeinde Ettal im südlichen Bayern ist ein Schloss des bayrischen Königs Ludwig II. Es wurde in mehreren Bauabschnitten von 1870 bis 1886 errichtet. Das kleine Schloss entstand anstelle des sogenannten „Königshäuschens“ seines Vaters Max II., das 1874 auf einen Platz ca. 200 m westlich des heutigen Schlosses übertragen wurde.

Schloss Linderhof ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs II. und das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten vollendet wurde. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des „Märchenkönigs“, in dem er sich mit großem Abstand am häufigsten aufhielt. Das Schloss ist klein aber fein mit einer großen Gartenanlage in der sich die künstlich erbaute Venusgrotte befinden. Aber auch das Maurische Kiosk, das man nur bis zur Glaswand betreten kann. Hundinghütte in der sich ein kleines Muesuem befinden. Marokkonische Haus ist auch nicht begehbar bzw. nur bis zur Glaswand. Einsiedlerhütte des Gurnemanz, ist eine Hütte im Nirgendwo. Natürlich ist alles so verteilt, das man einen schönen langen Spaziergang machen kann. Aber auch hier sind immer wieder Bänke aufgestellt, das man die Ruhe und Natur genießen kann oder mal eine Pause einlegen kann. Man sollte aber auch acht geben, da die Wege sehr verwinkelt sind und man gelegentlich, im Kreis laufen kann.

Bei der Venusgrotte gibt es immer wieder Führungen, aber außer dem See, kann man im Moment nicht viel anschauen da es immer noch saniert wird.

Schloss Linderhof selbst ist nicht groß. Deshalb ist die Führung auch nicht lang. Wie immer darf man keine Bilder machen. Trotzdem sind die Räume atemberaubend, immer wieder entdeckt bzw. werden einem Dinge gezeigt die einem im Gedächtnis bleiben. Z.B. der Tischlein deck dich.

Schloss Linderhof ist schon mehrere Stunden wert um sich nicht nur das Schloss, sondern auch die Gartenanlagen mit seinen versteckten Schätzen zu erkunden. Achtung, die Schilder sollte man ernst nehmen, also keine Picknickkorb mitbringen. Die Wiesen darf man nicht betreten.

Schloss Nymphenburg

Auf den Weg zum Schloss Nymphenburg im Herzen von München

Aufstehen und Los geht´s. Auf nach München und zur Besichtigung der Nymphenburg.

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit.

Bei der Besichtigung des Schlosses kann es im Moment zu Problemen kommen, da ein paar Räume saniert werden. Das erste Schloss dieses Jahr, wo ich auch im Schloss Bilder machen konnte. (Stand 2014)

Die Parkanlage ist riesige. Obwohl man mitten in München ist. Hört man hier nichts vom Straßenverkehr man, hat das Gefühl auf dem Land zu sein.

Man kann stundenlang hier von einer Seite zu anderen laufen und immer wieder neue Schlösser und Gärten.

 

In der Parkanlage kann man den ganzen Tag verbringen. Immer wieder laden Bänke einen ein sich zu setzen und die Stille und Natur zu genießen. Aber auch die verschiedenen Schlösser innerhalb der Parkanlage davon kann man ein paar besichtigen. Natürlich gibt es auch einen See, auch hier gibt es Bänke die einen zum verweilen einladen. Ab und zu wusste ich nicht mehr wo genau ich ihm Park bin. Zum Glück waren immer wieder Schilder mit der Parkanlage vorhanden, daran konnte ich dann sehen wo ich gerade bin und natürlich was ich noch nicht gesehen haben. Genauso wo noch etwas zum Anschauen sich versteckt. 🙂

 

Bei meinem Besuch wurde ein Empfang vorbereitet. Eine Zeit lang habe ich zuschaut wie im nahe gelegenem Restaurant  alles aufgebaut wurde. Es wird eine große Veranstaltung. Am Kiosks konnte man sich noch etwas zu essen holen. Dabei konnte man die Herrschaften sogar noch besser beobachten. Aber danach wollte ich noch einmal durch die Parkanlage schleichen. Hier sollte man sich auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen. Denn man besucht nicht nur das Schloss Nymphenburg sondern auch die Parkanlage und um hier sich wirklich alles anzuschauen sollte man Zeit haben.

Partnachklamm im Winter

Ich bin heute zur Partnachklamm gelaufen. Da ich schon sehr früh unterwegs war, konnte ich die Natur genießen. Pure Stille! Von der Skischanze aus ging es dann Richtung Partnachklamm. Bis zur Partnachklamm sind mir keine Menschen begegnet was sehr selten ist. Dadurch konnte ich mir die Landschaft richtig genießen. Total verschneit und wie mit Puderzucker überzogen lag die Landschaft vor mir.

Schnee und pure Stille. Endlich bei der Partnachklamm konnte ich mir ein Naturschauspiel anschauen, dass sehr interessant war. Eiszapfen die innerhalb des Weges von der Decke kommen sowie entlang der Felsen entstehen. Mann hört das Rauschen der Partnach, die interessant Formen der Wände, überzogen mit Eis und die Eiszapfen, die entlang der Wände immer weiter wuchsen, bis sie die Lücke geschlossen haben und man einen Vorhang aus Eis vor sich hat. . Eissäulen entstehen entlang der Wände und geben allem ein neues Bild. Doch man sollte vorsichtig durch die Partnachklamm laufen. Denn nicht nur an denn Wänden wächst das Eis. Ich hatte Glück, denn kein Mensch kam mir entgegen

Die beste Jahreszeit um die Partnachklamm zu besuchen, wie ich finde. Da besucht man ein atemberaubende Winterlandschaft, die sich immer wieder verändert, je nach dem wie warm, kalt und ob es geschneit oder geregnet hat. So manche Eiszapfen bilden sich die man so noch nie gesehen hat.

Hier findet Ihr alle Information die ihr braucht.

http://partnachklamm.eu/

Wart ihr schon einmal in der Partnachklamm – wie war euer Erlebnis?

Partnachklamm im Sommer

Partnachklamm kühlt an einem heißen Tag dich ab

Fakten:

Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt.

Öffnungszeiten sind von 8 bis 18 Uhr im Juli bis August sogar bis 19 Uhr.

Hier bekommt man noch mehr Informationen über den Eintrittspreis und Wanderungen, da man die Partnachklamm als Ausgangspunkt für sehr viele Wanderungen nehmen kann.

http://www.partnachklamm.eu/

Im Sommer sollte man immer festes Schuhwerk bzw. geschlossenes Schuhwerk tragen da es hier sehr feucht werden kann. Bei Regen ist dies genau das richtige Programm, da man so oder so nass wird. 🙂

Von der Höllentalangerhütte zum Kreuzeck

Wie versprochen hier Teil zwei meines Abenteuers.

Nach der Stärkung ging es dann weiter über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck, laut Schild keine 2 Std. Gleich am Anfang des Weges war ich etwas verwirrt, da sehr viele Steine auf dem Weg lagen oder besser gesagt herausragten. Doch da schon die ersten Wanderer mir entgegen kamen, lief ich einfach mal weiter.

Das der erste Schreck der Pfad wurde immer dünner auf der einen Seite der Berg und auf der anderen der Abgrund. Aber da war immer noch ein Pfad vorhanden. Doch um so weiter der Weg ging um so mehr Stein tauchte auf, bis man nur noch auf Felsen entlang lief. Manchmal fragte ich mich, ob ich überhaupt noch richtig war. Kein Weg man sah nur auf die Steine die Abnutzungen der Wanderer, die vor einem durch gelaufen sind. So lief man immer weiter in der Hoffnung, dass der Weg stimmt, ab und zu konnte man um die Steine laufen und hatte wieder Erde unter den Füßen.

Weg zum Kreuzeck

Das Highlight war auf jeden Fall die Aussicht. Immer wieder konnte ich sehe, wie mein Weg vorher war. Manchmal dachte ich mir WOW dort war ich schon.

 

wer sieht meinen Weg

wer sieht meinen Weg?

Der zweite Schreck kam nach nicht einer halben Stunde. Man hat sich schon langsam an der klettern gewöhnt. Da waren mir die Wanderstöcke wieder eine gute Hilfe. Doch dann wurde der „Weg“ noch schmaler, sodass ich gerade so laufen konnte. Immer wenn mir jemand von der anderen Seite kam, musste man schaue, wo man am besten wartet, bis denjenigen an einem vorbei ist. Manchmal musste man wirklich darauf achten. Die Steine wurden immer mehr und ab und zu waren das die ersten Eisenseile zum Festhalten.

Dann tauchten Stellen auf, wo ich ganz schön schlucken musste. Die erste Stelle musste ich wirklich überlegen, wie ich am besten drüber laufen soll. Da die Stelle auch noch nass war. Also langsam einen Schritt vor dem anderen, eine Hand hat die Wanderstöcke gehalten, die anderen schön am Seil, überlebt und weiter.

Rauf auf den Berg zu einem weißen Haus, das man schon vom Weiten gesehen hat. Endlich oben dachte ich mir, haha es war gerade mal 1 /3 des Weges. Eine atemberaubende Aussicht auf das Tal, das man erst durch die Höllentalklamm betreten hat und dann durch gelaufen ist und dann entlang des Berges wieder nach oben und raus. Nach einer kurzen Verschnaufpause gleich weiter.

Sicht auf meinem Weg

Begegnung eines Hundes, der schwarze Jacken nicht mag. 🙂 Der bellte jeden Wanderer vor mir an, weil alle einen, Schwarzen an hatte, von mir wollte er nur gestreichelt werden. Pink Jacke an :), manchmal ist es gut wie eine Frau gekleidet zu sein. Von Haus aus ging es ein kleines Stück wieder ein Wanderweg, dann kamen aber wieder die Steine. Es wurde aber immer schlimmer, für mich persönlich. Der Weg bliebt schmal, immer öfter waren die Seile da. Öfter kamen Stellen, die durch Nässe ganz schön gefährliche waren. Aber einfach ganz langsam einen Schritt nach dem anderen.

Dann sah ich das (siehe Bild),

Weg zum Kreuzeck

da fragte ich mich wirklich, wo da der Weg sein sollte. Es gab da auch, was zum rüber laufen. Aber ohne Seil, einen Schritt nach dem anderen die schon abgenutzten Stellen hinterlassen haben. Da ging immer nur einer nach dem anderen drüber und immer schön langsam.

Diese Strecke war einfach nur anstrengend. Da man auch nie eine Bank hatte, um sich mal kurz auszuruhen. Die Aussicht war immer, egal wo man gerade war, atemberaubend. Doch so richtig genießen konnte man das nicht, da man immer vorsichtig den „Weg“ entlang gelaufen ist. Man musste ja auf Passen, wohin man den Fuß setzte.

Doch dann war wieder ein Berg in Sicht. Wo ich die Wanderer sehe, die mich überholt haben. Die waren schnell unterwegs. Ich fragte die nächsten Wanderer, die mir entgegen kamen, wie lange denn noch bis zum Kreuzeck ist, da ich langsam nicht mehr konnte. Ja, noch ein ganzes Stück aber der Weg wird besser.

Also den Berg hoch, da waren dann Holzleiter gefüllt mit….. Ja, genau mit Steinen. Schön im Zick Zack nach oben immer wieder auf so eine „Leiter“ wieder hoch und weiter. Dann endlich oben und ein Schild Kreuzeck  und noch eins Alpspitz und das wichtiges eine Bank. Kurz verschnaufen, etwas getrunken, aber dann gleich wieder weiter.

Endsport von einer halben Stunde. Der Weg war wieder normal, ab und zu mal eine Wurzel. Das Wichtigste keine Steine, über die man klettern und steigen, musste einfach mal runter und rüber und gleich wieder den Berg hoch. Voller Elan und Freude das ich es bald geschafft habe. Bloß zieht es sich hin, dann hörte ich die Gondeln. Daraufhin ging mein Schritt etwas schneller. Oh, ich kannte den Weg. Hier läuft man entlang, wenn ich von der Hochalmbahn komme. So ging ich wieder normal schnell und genoss die Aussicht. Endlich geschafft, durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck. Heute einen Tag später kann ich auch sagen, dass ich nur leichten Muskelkater habe.