Kajak Tour am Kailua Beach und Strandtage am Waikiki Beach

Tag 18 – 21 Strand, Strand und Strand …

Restlich Tage auf O´ahu etwas ruhiger angegangen. Viel am Strand gelegen und weiterhin meine Fähigkeiten zum Fotografieren ausprobiert. Doch einen Tag wollte ich noch etwas machen und habe mich für eine Kajak Tour am Kailua Beach angemeldet.

Eine kleine Routine hat sich in den letzten Wochen bei mir eingeschlichen. Jeden Morgen ging es zum Strand eine Runde schwimmen, danach erst habe ich mich für den Tag fertig gemacht. Weiterlesen

Atlantis Submarines

Tag 15  – 4.Juli in USA & Atlantis Submarine

Heute Morgen auf dem Weg zu Pier, um mit der Submarine Atlantis zu tauchen. Merkte man das heute ein besonderer Tag ist. Überall in den Park und am Strand waren Menschen, die ihren Spaß hatten oder gerade alles für ein BBQ aufgebaut haben.

Ich bin auf gut Glück los gelaufen um mit der Submarine tauchen zu gehen. Genau richtig bin ich angekommen. Schnell gezahlt und schon wartet das Schiff auf mich. Natürlich musste ich erst mit dem Schiff raus fahren. Man kann zwischen zwei U-Boot´s wählen. Das eine ist größer – mehr Menschen und größere Fenster.

Ich bin beim Zweiten dabei gewesen. Standard also weniger Leute, aber auch kleinere Fenster. 🙂 Beim Bootfahren sollte man unbedingt auf Deck gehen, denn man hat eine wunderschöne Aussicht auf Waikiki und Diamond Head.

Vom Boot ging es mitten auf See, über den Steg auf das Deck des U-Boots. Dann schön in Reihe aufstellen und „Rückwärts“ die Treppe runter. Ich liebe es. Unten setzte man sich auf den nächsten freien Sitz und konnte schon raus schauen. Die ersten Fische waren auch schon da. Dann haben wir an TIEFE gewonnen. Es ging runter. 🙂 Erst mal sah alles blau aus….

Doch dann hat man das erste Riff gesehen und mehr Fische….  Einer sagte plötzlich SHARK und jeder suchte. Ja, ein kleiner Witz am Rande. Auf der Runde sahen wir 2 gesunkene Schiffe, ein Flugzeug – Ich bin mir nicht sicher, ob das abgestürzt ist oder als Riff dort abgelegt worden ist. Ein Haufen Altmetal, das irgendwie komisch aussah und ich keine Ahnung habe, was es darstellen sollte.

Auf meinem Trip keine Haie, Schildkröten oder Delfine gesehen. Beim Auftauchen schrie jemand dann doch noch mal Wal…. War das Boot, was uns abholen sollte. 😉

 

Danach ging es wieder zurück zum Pier. Dort gab es sogar einen Transfer zurück nach Waikiki Beach. Bei der Hitze wollte ich nicht wieder zurücklaufen.  Etwas ausgeruht und am Abend gab es bei uns hier im Hostel ein BBQ. Lecker! Um 20:30 Uhr gingen wir alle an den Strand denn das Feuerwerk sollte gleich starten. 20 min lang oh´s und Ah´s ab und zu dachte man das Finale, dann war es doch nicht. Ein paar coole Sachen waren dabei und viele viele Menschen standen am Strand und habe sich das Feuerwerk angeschaut. Somit habe ich einen 4. Juli in der USA miterlebt und kann das von meiner Liste streichen. 🙂

Sightseeing in Honolulu

Tag 16 & 17 – Kein Auto mehr und Sightseeing in Honolulu

Heute muss / darf ich mein Mietauto abgeben. Also bin ich am Vormittag gestartet, da ich nicht wusste, wie lange alles dauert und wann ich wieder zurück bin. Doch kein einziges Mal verfahren und das Abgeben ging auch recht schnell. Am Flughafen habe ich auch den Bus zurück nach Waikiki schnell gefunden. 1 Std. brauchte der Bus von Flughafen bis Waikiki, also konnte ich mich mal ganz auf die Umgebung konzentrieren, brauchte ja nicht mehr auf den Verkehr achten. Weiterlesen

Pearl Harbor

Tag 11  – Pearl Harbor

Einen Tag vorher habe ich mich entschieden Pearl Harbor zu besuchen. Laut Homepage und LonelyPlanet sollte man sehr früh kommen wenn man noch auf die Karten für USS Arizona Memorial haben möchte. Also ging es früh los und natürlich gleich man verfahren aber nur ganz kurz. 🙂

Parkplatz zu finden war da etwas schwieriger, doch wer suche der findet. Ich hatte gelesen das keine Taschen erlaubt sind. Deshalb hatte ich nur meine Kamera und meine Bauchtasche dabei. Am Eingang wurde ich dann aufgehalten – NO BAGS. OK, wirklich keine Taschen erlaubt, nicht mal eine Bauchtasche. Schnell wieder zurück zum Auto und die Tasche rein, Geldbeutel und Handy raus. Wieder zurück, jetzt durfte ich rein. Vor Ort gibt es auch Schließfächer oder so was für die Taschen zum Abgeben.

Am Ticketschalter stand auch schon das die Tickets für Arizona ausverkauft sind. Daneben aber gleich ein Schild das Arizona heute nicht geöffnet hat wegen zu starkem Wind. Deshalb habe ich mir nicht das Passport to Pearl Harbor geholt – darin sind alle 4 Schiffe drin sind bzw. Museum. Doch da eins nicht ging habe ich nur 3 besucht. USS Bowfin Submarine, Battleship Missouri und Pacific Aviation Museum, viel Geschichte und ein paar Sachen nach geprüft – Filme ….

Hier ist der Link zur Seite: http://www.pearlharborhistoricsites.org/

Ein paar Leute waren natürlich schon da als ich mein Ticket in der Hand hielt. Einmal den Park angeschaut und dann gleich das U-Boot gesichtet.  Die USS Bowfin Submarine, dort durfte ich erst mein Ticket zeigen und bekam einen Stempel drauf und gleich noch den Audio-Guide. Gab es leider nicht auf Deutsch. Also ging es gleich los auf das U-Boot. 🙂

Auf dem U-Boot hat man eine schöne Sicht und gleich darauf ging es unter Deck. Sehr interessant, sich alles mal anzuschauen und durch den Audio-Guide bekommt man viele Informationen. Achtung, die Türen sind recht klein, also immer schön den Kopf einziehen. Einmal vergessen und habe mir eine schöne Beule geholt.

 

Danach ging es weiter zum Shuttle – Bus der mich zu Ford Island rüber bringt. Gleich der erste Stop ist das Battleship Missouri. Hier hat man sogar drei Möglichkeiten, einmal Audio-Guide, Gruppenführung oder ganz auf sich allein gestellt alles erkunden. Ich habe mich für ein Audio-Guide entschieden, hier lässt man seinen Ausweis als Pfand zurück und gleich kann es los gehen.

Das Schiff es groß, wirklich groß und bis man alles sich angeschaut hat dauert es seine Zeit. Immer wieder geht man Treppen hoch und wieder runter auf die eine Seite dann wieder auf die andere Seite. Natürlich darf man auch unter Deck und ist es etwas leicht. Den man folgt nur den grünen Pfeilen und man kann sich alles in Ruhe anschauen. Obwohl es mit der Zeit unten sehr stickig wird.

 

Da nach brauchte ich eine kleine Pause und habe mich entspannt hin gesetzt und mir die Umgebung angeschaut. Auf zur letzten Etappe dem Pacific Aviation Museum.

Das Museum hat auch einen Flugsimulaor. Doch das war nicht wirklich interessant für mich. Zwei Hanger, der erste ist voller Informationen über Pearl Harbor und ihre Flugzeuge. Der zweite Hanger ist etwas abseits, doch schon auf dem Weg dorthin kann man die verschiedene Flugzeuge, Helikopter sehen. Im Hanger selbst stehen auch ein paar schöne Stücke.

WOW, waren es schon 4 Stunden, die vorbei gegangen sind. Auf dem Rückweg merkte ich schon, das nicht mehr so viele Menschen unterwegs waren. Denn an den Stops für den Bus standen kaum oder gar keine Leute mehr. Also zurück zum Auto und wieder auf den Rückweg zum Hostel. Mal heute ein normaler Tourist gewesen. 🙂

 

Oahu Photography Tours

Tag 9 – nix getan

Heute habe ich gar nix gemacht, da ich einen bösen Sonnenbrand von gestern hatte und morgen auf eine Fototour gehe. Die Tour dauert 10 Std. deshalb hoffe ich das bis morgen alles braun oder einfach weg ist.

 

Tag 10 – Oahu Photography Tour

Zwar habe ich mich vor meiner Reise schon mit meiner Kamera befasst doch so wirklich schöne Bilder bekomme ich immer noch nicht hin. Also dachte ich mir hier sollte ich mal mich etwas mehr mit meiner Kamera befassen und bekomme noch ein paar schöne Stelle in Oahu gezeigt. Sie habe auch kleine Touren im Angebot, doch ich wollte mehr sehen und Sonnenuntergang aufnahmen sind auch dabei. Hier könnt ihr auch alles selbst anschauen: http://www.oahuphotographytours.com/

Kurz nach 11 Uhr wurde ich mit dem Van abgeholt und schon ging es los. Zuerst sind wir in den Koko Head Regional Park gefahren und gleich wurde uns die Kamera (eigene) etwa erklärt und schon sind die ersten Blumenbilder viel besser geworden. 🙂

20 min. lang konnte man sich austoben. Danach ging es gleich weiter auf Tour. Zum Lana´i Lookout der sehr voll war. Hier auch wunderschöne Fotos gemacht und sich einiges mehr getraut als wenn man allein unterwegs ist. Ich bin auf Klippen herum geklettert als wäre ich ein Affe.

Weiter ging es und bei fast jeden Stop wurde uns etwas neues gezeugt. Einstellung auf die man so nicht gekommen wäre oder wie man kreativ sein kann. Natürlich habe wir auch zum Lunch gehalten und danach gab es auch gleich noch eine Lektion bevor wir dann nach Norden gefahren sind. Dann sind wir noch schnell zum Strand gefahren um zum schauen ob dort noch Schildkröten sind. Ja, wir hatten Glück und da lagen noch zwei im Sand. Danach ging es zum Spot für den Sonnenuntergang, da habe wir sogar Stative bekommen. Gleich noch gezeigt bekomme wie man am besten die Kamera einstellt und dann schaut man sich beruhigt den Sonnenuntergang an und macht ab und zu mal ein Bild. 🙂

Ich kann die Tour nur empfehlen hat mir viel gebracht und ich bin begeistert von den Bildern.

Tip: Sonnencreme und Wasser nicht vergessen. Zweiter Akku wäre auch nicht schlecht. Meiner hat genau in dem Moment den Geist aufgegeben als die Sonnen untergegangen ist.

Hier ein paar Bilder von der Tour:

Diamond Head State Monument

Tag 7 – die erste Wanderung auf O´ahu

Heute sollen es bis zu 30°C werden und ich nehme mir vor zu wandern. Aber gut schön mit Sonnencreme eingeschmiert, noch schnell eine 2. Flasche Wasser eingepackt. Mit dem Auto sind es höchstens 10 min. bis zum Parkplatz von Diamond Head State Monument. Der Bus hält auch in der Nähe somit läuft man von der Bushaltestelle vielleicht 10 min zum Eingang. 1$ für Fußgänger, 5$ für Autofahrer (stand 06/16). Mit seinem Parkticket bekommt man auch eine nette Broschüre mit einem Plan des Wanderweges, natürlich in Englisch.

Am Parkplatz angekommen sieht man schon das man mitten im Krater steht. Auch die Sonne scheint viel kräftiger. Also ließ ich alles im Auto was ich nicht brauchen würde. Ich überprüfte noch mal ob ich genug Wasser dabei hatte und zog auch gleich meine Kappe an. Am Anfang des Weges gibt es ein kleines Kiosk und ganz wichtig WC´s.

 

Dann geht es auch schon los. Es gibt nur einen Weg also kann man nix falsch machen. Das beste ist es gibt entlang des Weges immer wieder kleine Rastbänke zum Ausruhen bzw. für eine Trinkpause. So das man den anderen Wandern nicht im Weg steht. Das sind nicht gerade wenige. Also geht weiter dann geht es langsam dem Berg rauf und dann kommen die beliebten Schlangenlinienwege.

 

Dann die erste Überraschung eine Treppe schön steif nach oben die mitten im Berg zu Enden scheint. Also rauf und siehe da ein Tunnel mit leichter Beleuchtung. Bei beidem ist mit Gegenverkehr zu rechnen. Total ausser Atem kommt man am Ende des Tunnels an um gleich wieder überrascht zu sein. Die nächste Treppe, man sollte vorher den Plan anschauen, dann gibt es keine Überraschungen. Also wieder rauf, mit ist ein kleiner Schrei von den Lippen gekommen als ich oben war. Die restlichen Besucher mussten dann etwas Lachen und ich fühlte mich besser.

Wieder in einem Tunnel um die Ecker herum und wieder eine Treppe und zwar eine Wendeltreppe. Langsam fühlte ich mich wie in einem Leuchtturm und ich dachte eigentlich es wird eine Wanderung, kein Workout. Also nach kurzer Verschnaufpause ging es auch gleich dahin auf. Die Aussicht wow, dann hat sich das ganze Treppensteigen auf den Fall gelohnt.

 

Hier oben hat man einen schönen Ausblick auf Waikiki Beach, O´ahu und das Meer. Natürlich auch auf den ganzen Diamon Head Krater. Achtung, beim Herausklettern vom dem Bunker, kann man sich den Kopf anstoßen. Draußen gibt es einen Weg entlang des Abgrundes. Man hat nochmal die Möglichkeit höher zu gelangen um noch eine bessere Aussicht zu genießen.

 

Dann habe ich mich langsam wieder auf den Rückweg gemacht der war etwas leichter nur eine kleine Treppe und dann einen kleinen Weg entlang bis zum Tunnel dann geht es den selben Weg zurück. Also falls man den steilen Weg nicht rauf will mit der Treppe kann man auch nach dem Tunnel links weg und einen Weg nach oben laufen.

Tipp: Viel zu trinken mitnehmen, ich habe fast beide Flaschen leer getrunken. Genug eincremen und Sonnenmilch am besten mitnehmen.

Denn ich hatte nach 2 Std. einen kleinen aber bösen Sonnenbrand auf den Schultern, deshalb Tag 8 nix unternommen. Denn mein Sonnenbrand ist jetzt wirklich richtig böse geworden.

Doch es lohnt sich auf jeden Fall sich die Mühe zu machen dort hoch zu laufen oder klettern. Dadurch das so viele unterwegs sind lernt man auch Leidensgenossen kennen bzw. man unterhält sich während dessen super. Da habe ich noch so manche neue Tipps für meinen nächsten Urlaub bekommen.