Tag der Bibliomanie

Was ist Bibliomanie?

Beginnen wir zunächst mit einer begrifflichen Annäherung an das Phänomen der Bibliomanie. Zusammengesetzt aus den griechischen Begriffen biblion (dt. Buch) und mania (dt. Wahn) bezeichnet die Bibliomanie die übersteigerte bzw. zwanghafte Leidenschaft für Bücher. Psychologen und Mediziner sehen hierin durchaus zahlreiche Kriterien, die auf eine Sucht bzw. Krankheit hinweist.

TAG DER BIBLIOMANIE

Als Büchersüchtige würde ich mich tatsächlich bezeichnen. Doch kann ich durchaus auch mal ein Buch liegen lassen und es nicht kaufen. Ja, ich weiß, ein paar würden mir da widersprechen. Aber ich das Horten von Bücher aufgehört. Regelmäßig verschwinden Bücher aus meinem Regal und werden entweder verkauft oder verschenkt. Teilweise weil ich keinen Platz für alle Bücher habe, aber auch deshalb, weil ich viele der Bücher einmal gelesen aber dann nie wieder angeschaut habe.

Viele meiner Bücher, die im Bücherregal stehen, habe ich mindestens schon zweimal oder mehr gelesen und habe immer wieder Lust darauf, sie zu lesen. Dieses Jahr werde ich aber eher weniger dazu kommen. Denn ich möchte ja unbedingt meine Buchreihen beenden. Alle werde ich womöglich nicht schaffen. Aber ich komme schon gut voran. Dabei habe ich auch wieder einige neue Schätze entdeckt und genieße diese Lesestunden.

Heute ist der Tag der Bibliomanie und das sollte uns dazu anregen, bewusster zu konsumieren. Vor allem das zu schätzen, was man schon hat und diese Sachen zu genießen.

Zu meinen Lieblingsbüchern habe ich schon einen Beitrag geschrieben, den findet ihr hier: BÜCHER, DIE MAN IMMER WIEDER LIEST