Partnachklamm im Winter

Ich bin heute zur Partnachklamm gelaufen. Da ich schon sehr früh unterwegs war, konnte ich die Natur genießen. Pure Stille! Von der Skischanze aus ging es dann Richtung Partnachklamm. Bis zur Partnachklamm sind mir keine Menschen begegnet was sehr selten ist. Dadurch konnte ich mir die Landschaft richtig genießen. Total verschneit und wie mit Puderzucker überzogen lag die Landschaft vor mir.

Schnee und pure Stille. Endlich bei der Partnachklamm konnte ich mir ein Naturschauspiel anschauen, dass sehr interessant war. Eiszapfen die innerhalb des Weges von der Decke kommen sowie entlang der Felsen entstehen. Mann hört das Rauschen der Partnach, die interessant Formen der Wände, überzogen mit Eis und die Eiszapfen, die entlang der Wände immer weiter wuchsen, bis sie die Lücke geschlossen haben und man einen Vorhang aus Eis vor sich hat. . Eissäulen entstehen entlang der Wände und geben allem ein neues Bild. Doch man sollte vorsichtig durch die Partnachklamm laufen. Denn nicht nur an denn Wänden wächst das Eis. Ich hatte Glück, denn kein Mensch kam mir entgegen

Die beste Jahreszeit um die Partnachklamm zu besuchen, wie ich finde. Da besucht man ein atemberaubende Winterlandschaft, die sich immer wieder verändert, je nach dem wie warm, kalt und ob es geschneit oder geregnet hat. So manche Eiszapfen bilden sich die man so noch nie gesehen hat.

Hier findet Ihr alle Information die ihr braucht.

http://partnachklamm.eu/

Wart ihr schon einmal in der Partnachklamm – wie war euer Erlebnis?

Partnachklamm im Sommer

Partnachklamm kühlt an einem heißen Tag dich ab

Fakten:

Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt.

Öffnungszeiten sind von 8 bis 18 Uhr im Juli bis August sogar bis 19 Uhr.

Hier bekommt man noch mehr Informationen über den Eintrittspreis und Wanderungen, da man die Partnachklamm als Ausgangspunkt für sehr viele Wanderungen nehmen kann.

http://www.partnachklamm.eu/

Im Sommer sollte man immer festes Schuhwerk bzw. geschlossenes Schuhwerk tragen da es hier sehr feucht werden kann. Bei Regen ist dies genau das richtige Programm, da man so oder so nass wird. 🙂

Verfolgung: Die Kinder der Götter von Aurelia Velten

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Originaltitel: Verfolgung: Die Kinder der Götter

Autor: Aurelia Velten

Verlag: Hippomonte Publishing
Erscheinungsdatum: August 2018

Genre: Fantasy, Liebe, Romantik

Alecs wurde verraten, unschuldig in den Tartaros geworfen. Die Titanen die dort leben sind alle unschuldigen und wecken in ihr den Wahnsinn und den Jagdinstinkt. Als sie zusammen den Tartaros verlassen treffen sie auf die Hundertarmigen die sie bewachen sollten. Cal einer von ihnen begleitet Alec auf der Jagd nach dem Verräter.

Ich bin ja schon vom ersten Band begeistert gewesen. Doch diesen Band hat noch alles übertroffen. Alec ist einfach der Wahnsinn, nicht nur das sie total durchgeknallt und verrückt ist. Sie hat auch schon einige durchgestanden und entlang der Geschichte erfährt man immer ein kleines Stück mehr aus ihrem früherem Leben. Cal scheint vom ersten Augenblick von ihr fasziniert zu sein. Nicht nur er. 🙂 Man begleitet beide auf der Jagd nach dem Verräter und bekommt eine Verfolgungsjagd voller Spannung, Action, Wahnsinn, Verrücktheit und Romantik. Ja, auch Romantik findet sich hier. Man taucht ein in einer Welt voller Magie und Wunder und will eigentlich nicht wieder heraus kommen. Der Humor ist total verrückt und deshalb liebe ich dieses Buch, genau mein Humor. Alec und ich würden uns wirklich sehr gut verstehen. Ich freue mich schon auf das nächste Band und kann es kaum erwartet was dort auf mich wartet.

♥♥♥♥♥

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Die Kinder der Götter:

Rache

Verfolgung

Rache: Die Kinder der Götter von Aurelia Velten

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Originaltitel: Rache: Die Kinder der Götter

Autor:Aurelia Velten

Verlag: Hippomonte Publishing
Erscheinungsdatum: November 2017

Genre: Fantasy, Liebe, Romantik

Sophie ist eine Furie und rächt die schlimmsten Verbrechen und beschützt die Unschuldigen. Als Daimonenkönig einen Diplomaten getötet haben soll, wird sie zum bestrafen geschickt. Doch beide wurden verraten und Sophie macht sich auf die Suche nach dem Verräter, mit einem halb wahnsinnigen Daimon an der Seite.

Wow, die Geschichte hat mich gefesselt und hat mich nicht mehr los gelassen. Sophie und Lysandros sind starke Charaktere. Fantasy ist einfach mein Lieblingsgenre. In diesem Buch habe ich einfach alles. Spannung, Action, Liebe, Romantik und ganz viel Humor und Wahnsinn. Ich liebe verrückte Sachen und in dieser Geschichte ist viel drin, aber auch vieles Unerwartetes. Für mich hört es viel zu schnell auf, zum Glück wusste ich das es noch mehr Bänder gibt. Die Geschichte wird aus zwei Gesichtspunkten erzählt, einmal Sophie und Lysandros die andere. Dadurch bekommt die Geschichte viel mehr Emotionen und Spannung. Da man als Leser viel mehr weiß als die Figuren in der Geschichte. Ich habe lange nicht mehr so eine gut Geschichte gelesen und freue mich auf das nächste Band.

♥♥♥♥♥

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Die Kinder der Götter:

Rache

Verfolgung

Von der Höllentalangerhütte zum Kreuzeck

Wie versprochen hier Teil zwei meines Abenteuers.

Nach der Stärkung ging es dann weiter über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck, laut Schild keine 2 Std. Gleich am Anfang des Weges war ich etwas verwirrt, da sehr viele Steine auf dem Weg lagen oder besser gesagt herausragten. Doch da schon die ersten Wanderer mir entgegen kamen, lief ich einfach mal weiter.

Das der erste Schreck der Pfad wurde immer dünner auf der einen Seite der Berg und auf der anderen der Abgrund. Aber da war immer noch ein Pfad vorhanden. Doch um so weiter der Weg ging um so mehr Stein tauchte auf, bis man nur noch auf Felsen entlang lief. Manchmal fragte ich mich, ob ich überhaupt noch richtig war. Kein Weg man sah nur auf die Steine die Abnutzungen der Wanderer, die vor einem durch gelaufen sind. So lief man immer weiter in der Hoffnung, dass der Weg stimmt, ab und zu konnte man um die Steine laufen und hatte wieder Erde unter den Füßen.

Weg zum Kreuzeck

Das Highlight war auf jeden Fall die Aussicht. Immer wieder konnte ich sehe, wie mein Weg vorher war. Manchmal dachte ich mir WOW dort war ich schon.

 

wer sieht meinen Weg

wer sieht meinen Weg?

Der zweite Schreck kam nach nicht einer halben Stunde. Man hat sich schon langsam an der klettern gewöhnt. Da waren mir die Wanderstöcke wieder eine gute Hilfe. Doch dann wurde der „Weg“ noch schmaler, sodass ich gerade so laufen konnte. Immer wenn mir jemand von der anderen Seite kam, musste man schaue, wo man am besten wartet, bis denjenigen an einem vorbei ist. Manchmal musste man wirklich darauf achten. Die Steine wurden immer mehr und ab und zu waren das die ersten Eisenseile zum Festhalten.

Dann tauchten Stellen auf, wo ich ganz schön schlucken musste. Die erste Stelle musste ich wirklich überlegen, wie ich am besten drüber laufen soll. Da die Stelle auch noch nass war. Also langsam einen Schritt vor dem anderen, eine Hand hat die Wanderstöcke gehalten, die anderen schön am Seil, überlebt und weiter.

Rauf auf den Berg zu einem weißen Haus, das man schon vom Weiten gesehen hat. Endlich oben dachte ich mir, haha es war gerade mal 1 /3 des Weges. Eine atemberaubende Aussicht auf das Tal, das man erst durch die Höllentalklamm betreten hat und dann durch gelaufen ist und dann entlang des Berges wieder nach oben und raus. Nach einer kurzen Verschnaufpause gleich weiter.

Sicht auf meinem Weg

Begegnung eines Hundes, der schwarze Jacken nicht mag. 🙂 Der bellte jeden Wanderer vor mir an, weil alle einen, Schwarzen an hatte, von mir wollte er nur gestreichelt werden. Pink Jacke an :), manchmal ist es gut wie eine Frau gekleidet zu sein. Von Haus aus ging es ein kleines Stück wieder ein Wanderweg, dann kamen aber wieder die Steine. Es wurde aber immer schlimmer, für mich persönlich. Der Weg bliebt schmal, immer öfter waren die Seile da. Öfter kamen Stellen, die durch Nässe ganz schön gefährliche waren. Aber einfach ganz langsam einen Schritt nach dem anderen.

Dann sah ich das (siehe Bild),

Weg zum Kreuzeck

da fragte ich mich wirklich, wo da der Weg sein sollte. Es gab da auch, was zum rüber laufen. Aber ohne Seil, einen Schritt nach dem anderen die schon abgenutzten Stellen hinterlassen haben. Da ging immer nur einer nach dem anderen drüber und immer schön langsam.

Diese Strecke war einfach nur anstrengend. Da man auch nie eine Bank hatte, um sich mal kurz auszuruhen. Die Aussicht war immer, egal wo man gerade war, atemberaubend. Doch so richtig genießen konnte man das nicht, da man immer vorsichtig den „Weg“ entlang gelaufen ist. Man musste ja auf Passen, wohin man den Fuß setzte.

Doch dann war wieder ein Berg in Sicht. Wo ich die Wanderer sehe, die mich überholt haben. Die waren schnell unterwegs. Ich fragte die nächsten Wanderer, die mir entgegen kamen, wie lange denn noch bis zum Kreuzeck ist, da ich langsam nicht mehr konnte. Ja, noch ein ganzes Stück aber der Weg wird besser.

Also den Berg hoch, da waren dann Holzleiter gefüllt mit….. Ja, genau mit Steinen. Schön im Zick Zack nach oben immer wieder auf so eine „Leiter“ wieder hoch und weiter. Dann endlich oben und ein Schild Kreuzeck  und noch eins Alpspitz und das wichtiges eine Bank. Kurz verschnaufen, etwas getrunken, aber dann gleich wieder weiter.

Endsport von einer halben Stunde. Der Weg war wieder normal, ab und zu mal eine Wurzel. Das Wichtigste keine Steine, über die man klettern und steigen, musste einfach mal runter und rüber und gleich wieder den Berg hoch. Voller Elan und Freude das ich es bald geschafft habe. Bloß zieht es sich hin, dann hörte ich die Gondeln. Daraufhin ging mein Schritt etwas schneller. Oh, ich kannte den Weg. Hier läuft man entlang, wenn ich von der Hochalmbahn komme. So ging ich wieder normal schnell und genoss die Aussicht. Endlich geschafft, durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck. Heute einen Tag später kann ich auch sagen, dass ich nur leichten Muskelkater habe.

 

Durch die Höllentalklamm zum Kreuzeck

Zu erst muss ich sagen das hatte ich heute nicht vor. Eigentlich wollte ich nur ein paar Caches suchen und ein paar Smileys hier in der Umgebung von Garmisch-Partenkirchen lassen, bevor ich hier wegziehe. Doch nach dem ich den Dritten nicht gefunden habe und ich eh schon auf dem Weg war bin ich einfach weiter gelaufen. Gedanke war einfach, das fehlt dir noch und du bist doch schon auf dem halben Weg zur Eingangshütte.

 

Auf dem Weg zur Höllentalklamm

Einsam und allein mitten in den Bergen auf dem Weg zur Höllentalklamm. Das perfekte Wetter, nicht zu warm und auch nicht zu kalt und trocken. Die Ruhe und das allein sein habe ich genossen, aber auch die Aussicht.

Hammersbach

 

Der Hammersbach beeindruckt durch seine reisenden Ströme entlang des Wanderwegs. Dann geht es auf in die Höhe und dann war es vorbei mit dem allein sein. Die erste Gruppe Wanderer überholt mich und laufen zügig weiter. Immer weiter hoch, ab und zu mal wieder ein Blick auf den Hammersbach. Dann endlich ein Schild Höllental-Eingangshütte. Endlich war mein Gedanke geschafft. Blick zurück, wow schon so viel geschafft. Laut Schild sind ist es nur 1 Std. bis zur Höllentalangerhütte, die wieder geöffnet ist. Also die 4 € (stand 2015) bezahlt zum betreten der Höllentalklamm.

Gleich am Anfang kann man ein Museum kostenlos besuchen. Das ist nicht wirklich groß, doch wer sich dafür interessiert, ist es interessant. 🙂

Dann auf durch die Höllentalklamm. Achtung Regenkleidung bitte jetzt anlegen! 

Über Stege, Holzbrücken, durch Tunnel ging es das erste Stück, das Rauschen vom Hammersbach hallte durch die Klamm. Man hatte das Gefühl mitten in einem Abenteuer zu sein. Mit jeder Stufe, mit jedem neuen Tunnel entdeckte man etwas anderes. Wasserfälle, reißende Wasserströme, die sich an Felsen brechen, winzig kleine Wasserfälle die einen bestäuben oder man mitten im Berg duschen kann. Immer dazu den Sound der Klamm, das Rauschen des Flusses oder des nächsten Wasserfalls.

Höllentalklamm

Höllentalklamm

Höllentalklamm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sollte trotzdem aufpassen, wohin man tritt. Da die meisten Wege, keine wirklichen Wege sind man läuft auf dem Gestein, wie es schon vorher da war. Teilweise hat man flache Stelle doch das Eis und Wasser haben schon viele Furchen hier hinterlassen. Selbst die Treppen sieht man es an. Teilweise war ich froh um meine Wanderstöcke, manchmal waren sie aber hinderlich. Aber das hat mich nicht davon abgehalten, sehr viel Spaß zu haben.

 

Dann plötzlich ist man raus aus der Klamm. Dort sollte man aber sich nicht lange aufhalten, wegen Steinschlag sondern schön weiterlaufen.  In einem Tal umgeben von Felsen, die bis zum Himmel gehen. Läuft man weiter und weiter, dann kommen die Wanderer zu einem die über die Klamm drüber gelaufen sind. Nicht wie durch den Berg sondern oben drü
ber. Immer weiter langsam dachte ich, du kommst nie an. Berg hoch über den Fluss, denn nächsten Berg hoch.

Nach der Höllentalklamm

Dann hatte ich meinen ersten Lachanfall. Eine Werbetafel im nirgendwo, einfach neben dem Wanderweg.  Die nächsten 10 min. lief ich viel besser. Dann hörte ich elektronische Geräusche, sah Holz durch die Bäume blitzen. Hoffnung endlich da. Dann wurde ich von einer Kirche abgelenkt. Hier oben, wo niemand außer Wanderer hoch kommt, steht eine kleine Kirche, wie süß. Da war sie dann die Höllentalangerhütte. Mein Zwischenstopp für um mich etwas zu erholen, aufzuwärmen, meine Jacke zu trocknen und was Warmes zum Essen. Danach wollte ich über den Hupfleitenjoch zum Kreuzeck laufen, laut Schild 2 Std.

Da mein Abenteuer doch etwas länger war, gibt es zwei Teile. Morgen erzähl ich auch was ich den Rest meiner Wanderung alles erlebt, gesehen und geschafft habe.

Wichtiger Hinweis: Die Höllentalklamm ist nur im Sommer geöffnet. Ca. Mitte Mai bis Anfang/Mitte Oktober. Hier könnt ihr nachschauen, ob sie geöffnet ist: 

http://www.alpenverein-gapa.de/index.php?id=124

 

Alpspitze bzw. Osterfelderkopf

Ein Tag auf dem zweit größten Berg von Garmisch-Partenkirchen, die Alpspitze !

Die Alpspitze ist ein 2628 m hoher Berg im Wettersteingebirge. Als Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen gilt der pyramidenförmige Gipfel als eine der bekanntesten und schönsten Berggestalten der Nördlichen Kalkalpen. Vor allem seit der AlpspiX gebaut worden ist. Der gerne auch von Tourist in Garmisch-Partenkirchen für die Zugspitze gehalten wird. Da der Blick von der Straße die Alpspitze größer aussieht als die Zugspitze. 

Am 4. Juli 2010 wurde die Aussichtsplattform AlpspiX eröffnet. Rund 50 Meter über der Bergstation der Alpspitzbahn ragen zwei Stahlarme schwebend über dem 1000 Meter tiefen Abgrund. Der nichts für Menschen mit Höhenangst ist, da am Ende jeder der Stahlarme für die gute Sicht nur Panzerglas angebracht ist. Außerdem bewegen sich die Stahlarme sobald man darauf herumläuft oder springt. Zwar nicht viel, aber man spürt es.

Galileo brachte über den Bau sogar eine Folge im Fernsehen.

Hier kann man auch zwei verschiedene Wege gehen. Einmal den Gipfel-Erlebnisweg der nur 700 m lang ist. Vom AlpspiX aus geht ein schmaler Weg entlang eines Zauns. Immer wieder gibt es verschiedene Station bei dem man noch etwas Lernen kann. 🙂 Am Gipfel des Osterfelderkopfes kann man sich im Gipfelbuch eintragen. Dies wird aufgehoben, sobald es voll ist und archiviert.

Auch wenn man mit der Alpspitzbahn hoch fährt ist es etwas schwieriger auf den Gipfel der Alpspitze zu kommen. Hier kommen nur erfahrene Bergsteiger hin oder Wanderer die Trittfest sind. Denn der Weg ist nicht gerade einfach.

Der Genuss – Erlebnissweg geht über 3 km weit und man geht vom Osterfelderkopf Richtung Hochalm den Berg nach unten. Auf dem Weg sind immer wieder Stationen für Groß und Klein. Natürlich kann man auch den Weg in anderen Richtung laufen, den Berg hoch. Man fährt mit der Kreuzeckbahn hoch läuft ca. eine halbe Stunde zur Hochalmbahn. Von dort kann man auch den Weg entlang bzw. den Berg hoch laufen und ist das oben bei den Osterfelderkopf.

Im Winter auch eine gute Möglichkeit Ski zu fahren, für Fußgänger wird es hier etwas schwieriger. Doch kann man auch im Winter den AlpspiX besuchen. Doch in der Zeit wird er manchmal aus Sicherheitsgründen gesperrt und Skifahrer dürfen ihn nur ohne Skier betreten.