Nachdem Lara und Thomas der Festung den lang ersehnten Frieden gebracht haben, spitzt sich die Lage im Rest des Landes immer weiter zu – Gewalt und Todschlag stehen auf der Tagesordnung. Besonders in den Städten, die zumeist in Schutt und Asche liegen, herrscht Chaos.

Die Zeit ist weitergegangen, einiges ist gleichgeblieben und einiges hat sich verändert. Zwei neue Charaktere tauchen auf, die für die Geschichte wichtige sind, aber auch andere Figuren neben ihren Platz ein. Wir verlassen die Blase die zwischen dem Dorf und der Festung entstanden ist. Der Rest der Welt ging es nicht so gut wie den beiden Gemeinschaften. Spannung pur. Man hat das Gefühl wieder zurück auf Anfang gesetzt zu werden. Gibt es endlich ein Happy End bzw. Hoffnung? Natürlich geht das alles nicht so einfach. Es wird wieder brutal und gemein und so manche Charaktere müssen durch die Hölle und bei allem dem sind wir als Leser direkt dabei. Das Buch wollte nicht aus meiner Hand, schaffe sie es. Wer ist der Feind? Wer Freund? So viele Fragen, deren Antwort man nicht weiß und man bang um seine Freunde aus der Festung. Das Ende war toll und hat mir gefallen, nicht zu einfach. Hat weiterhin den Ton der Geschichte beibehalten.

♥♥♥♥♥

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 Originaltitel: Die Stadt

Autor: Sandra Toth

Verlag: FeuerWerke Verlag
Erscheinungsdatum: September 2020

Genre: Dystopien

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Finsterzeit:

Das Dorf

Die Festung

Die Stadt

Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares