Interview mit Dana Summer

  1. Warum bist du Schriftstellerin geworden?

Ich liebe es, meine Geschichten zu Papier zu bringen und freue mich unglaublich darüber, dass es so viele Leser gibt, die diese mögen.

  1. Hast du noch einen anderen Traumberuf?

Nein. Mein Traum war es immer, vom Schreiben leben zu können

 

  1. Was inspiriert dich deine Bücher zu schreiben?

Ein eine gute Frage. Vielleicht ein guter Film, ein spannendes Buch, ein langer Spaziergang mit meinem Hund…

 

  1. Woher bekommst du deine Ideen für deine Romane und Geschichten?

Meistens kommen mir meine Ideen, wenn ich mit meinen Tieren unterwegs bin. Denn hier kann ich komplett abschalten und habe den Kopf frei. Manche Buchideen kommen mir aber auch über Nacht, in meinen Träumen. So war es z.B. bei „Millionär zu verschenken“

 

  1. Gab es schon mal aufsässige Charaktere, die die Geschichte mehr behinderten, als förderten?

    🙂 bis jetzt noch nicht.

 

  1. Was war bisher die aufwendigste Vorarbeit für eine Geschichte?

    Mein neuer Roman „Amor im Gepäck“. Dieser handelt von Sardinien.

  1. Wann ist deine schaffensintensivste Phase ( Bestimmte Emotionszustände, Tageszeiten oder gar Wetterlagen)?

    Früher hätte ich vermutlich gesagt, nachmittags oder am Morgen. Doch seit meine zwei kleinen Kinder auf der Welt sind, nutze ich jede freie Zeit, die mir gegeben ist.

 

  1. Gibt es von deinen veröffentlichte Werke, die du in Nachhinein gesehen ganz anders geschrieben oder erst gar nicht veröffentlicht hättest?

Natürlich hätte ich vielleicht hier oder da ein paar Szenen im Nachhinein etwas geändert aber das liegt vermutlich auch daran, dass ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin.

 

  1. Welches ist dein bestes (oder Lieblingsbuch) von allen die du geschrieben hast?

Das ist eine schwere Frage. Jedes meiner Bücher mag ich auf seine ganz eigene Art. Z.B. Mag ich bei „Millionär zu verschenken“ das die zwei Protagonisten sich zu Beginn nicht leiden können. Die Spannung zwischen den Beiden ist genau das, was ich selber gerne lese. Bei „Wolke 7 verpasst“ mag ich, dass die Story witzig ist, mich selbst oft zum Lächeln brachte. Bei „Schutzlos“ mag ich die Spannung, das Knistern zwischen den beiden Protagonisten und bei meinem neuen Buch „Amor im Gepäck“ mag ich, irgendwie alles. Die Handlung, die Charakteren, der Ort des Geschehens 

 

  1. Bekommen die Charaktere „einfach so“ Ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?

    Ich stelle mir die Person genau vor und überlege ob diese zu meinem Protagonist passt.

 

 

 

 

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